Die Sitzung der Enquete-Kommission offenbarte zahlreiche Widersprüche und Unklarheiten in der Corona-Politik, insbesondere in Bezug auf Impfstoffe, Masken und die Kommunikation der Gesundheitsbehörden. Es ist wichtig, diese Themen weiter zu verfolgen, um das Vertrauen in die öffentliche Gesundheit wiederherzustellen.
0:00 Herzlich willkommen, meine Damen und Herren. In der 11 Sitzung der Corona Enkettkommission des deutschen Bundestags erschien der frühere Bundesgesundheitsminister Jens Sparn als Gast. Entsprechend groß waren die Erwartungen und der Presserummel. Tatsächlich war die Befragung ungemein spannend und aufschlussreich. Für mich war es die bisher interessanteste. Mancher konnte die Sitzung nicht verfolgen, weil die Liveübertragung des Bundestags nach kurzer Zeit
0:30 zusammenbrach und das Netz erst nach Abschluss der gut dreistündigen Sitzung wieder funktionierte. Aber ich habe die wichtigsten Stellen für Sie zusammengeschnitten. Nicht nur diejenigen, die Sie aus dem Netz kennen, sondern auch einige unbekannt. Los geht es mit einer absolut schockierenden Antwort von Sparn auf die Frage des Immunologen Dr. Michael Nels. Das gleiche gilt ja für die Impfstoffe, die in Studien entsprechend getestet
1:00 worden sind, die bis heute getestet werden im Markt sozusagen. Das zweite ist was die Infektionsschutz angeht nach einer Impfung war immer klar war übrigens auch von der WHO definiert, dass das Ziel der Impfstoffforschung und Beschaffung ist ein Impfstoff zu haben, der vor schweren Verläufen schützt. Es war nie Ziel, auch der WHO nicht bei der Impfstoffentwicklung äh äh dass es äh zu Infektionsschutz gegenüber äh Dritten kommt, wie das übrigens bei anderen Impfstoffen ja durchaus auch nicht unüblich ist. Ja,
🔒 The full, searchable transcript is available with Pro.